Sanieren und investieren trotz knapper Budgets: Wege für Gemeinden
Online-Infoveranstaltung der KEM Vorderland-Feldkirch - Wie können Gemeinden Sanierungen und den Ausbau von Photovoltaik auch ohne eigene Investitionsmittel umsetzen?
Ein Jahr nach den Gemeindewahlen sind viele Verantwortliche in den Gemeinden noch relativ neu in ihrer Funktion. Gleichzeitig stehen die Gemeinden vor großen Herausforderungen: steigender Investitionsbedarf, knappe Budgets und die Aufgabe, Klimaschutz und Energiewende konkret umzusetzen.
Mit einer kompakten Online-Informationsveranstaltung gibt die KEM Vorderland-Feldkirch einen Überblick über ihre Arbeit, bereits umgesetzte Maßnahmen, aktuelle Projekte und die nächsten geplanten Schritte. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Gemeinden Sanierungen und den Ausbau erneuerbarer Energien auch ohne eigene Investitionsmittel umsetzen können.
Die Teilnehmenden erhalten Einblick in konkrete Modelle und Unterstützungsangebote. Vorgestellt wird unter anderem der LEVERAGE Accelerator, der Gemeinden bei der Prüfung von Sanierungen und der Vorbereitung von Ausschreibungen für Contractinglösungen begleitet. Ebenso wird das Modell eGemeinden präsentiert, das am Beispiel des Schul- und Freizeitzentrums Oberau in Feldkirch zeigt, wie Photovoltaik und Speicher wirtschaftlich geplant und über ein Pay-per-Use-Modell ohne Eigeninvestition umgesetzt werden können.
Termin: Mittwoch, 29. April, 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort: Online - https://teams.microsoft.com/meet/3152762294761?p=ba1TsFUmA428hFERFx
Programm
- Begrüßung und Einführung
- Die KEM Vorderland-Feldkirch: Rückblick, aktueller Stand und Ausblick
- LEVERAGE Accelerator (e-sieben.at): Wie Gemeinden bei Sanierungen und Energieeffizienzprojekten kostenlos bis zur Entscheidungsgrundlage begleitet werden können.
- eGemeinden (eFabrik.at): Wie Photovoltaik und Speicher ohne Eigeninvestition umgesetzt werden können — mit Einblick in das Beispiel Oberau in Feldkirch.
- Diskussion und Austausch
Die Veranstaltung richtet sich an Bürgermeister, Vizebürgermeister, Gemeindevertreter und weitere Interessierte aus den Gemeinden der Region Vorderland-Feldkirch.
